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Zisterne einbauen lassen oder selber machen? Eine Entscheidungshilfe

5. Aug.
8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 6. Aug.

Die Installation einer Zisterne kann eine sinnvolle Investition sein, um Regenwasser für die Gartenbewässerung und gegebenenfalls auch im Haushalt zu nutzen. Doch viele Hausbesitzer stehen zunächst vor der Frage: Soll ich die Zisterne selbst einbauen oder einen Fachbetrieb beauftragen?


Zisterne einbauen lassen oder selber bauen

In diesem Beitrag vergleichen wir den Arbeitsaufwand, die Kosten sowie die Vor- und Nachteile beider Varianten. Außerdem zeigen wir, welche Arbeiten sich für Eigenleistungen eignen und wann du besser einen Fachbetrieb hinzuziehen solltest.


Zisterne selbst einbauen: Welcher Aufwand kommt auf dich zu?

Eine Zisterne selbst einzubauen ist grundsätzlich möglich, erfordert aber deutlich mehr als das Ausheben einer Grube. Du musst den Standort und die Tankgröße bestimmen, die Erdarbeiten organisieren, den Untergrund vorbereiten und die Zisterne sicher in die Grube einsetzen.


Anschließend werden unter anderem der Zulauf vom Fallrohr, der Filter, der Überlauf, die Pumpe und die Leitung zur Wasserentnahmestelle angeschlossen. Danach muss die Zisterne entsprechend den Herstellervorgaben verfüllt und die Oberfläche wiederhergestellt werden.


Besonders wichtig sind dabei:

✅ ein sicherer Umgang mit dem Minibagger

✅ ausreichend Platz für Bagger, Tanklieferung und Erdaushub

✅ die Beachtung der Einbauanleitung des Herstellers

✅ eine fachgerechte Verlegung der Zu- und Ablaufleitungen

✅ die richtige Auswahl und Installation der Pumpe

✅ die sichere Entsorgung oder Wiederverwendung des Erdaushubs


Je nach Grundstück und Erfahrung solltest du für den Selbsteinbau mehrere Arbeitstage einplanen. Mindestens eine weitere Person wird insbesondere beim Einsetzen, Ausrichten und Anschließen der Zisterne benötigt.


Sobald das Regenwasser nicht nur im Garten, sondern auch für Toilette oder Waschmaschine genutzt werden soll, steigen die technischen Anforderungen deutlich. Regenwasser- und Trinkwasserleitungen müssen sicher getrennt und gekennzeichnet werden. Die erforderlichen Arbeiten an der Trinkwasserinstallation solltest du von einem eingetragenen Fachbetrieb ausführen lassen.


👉 Eine ausführliche Anleitung mit allen Arbeitsschritten findest du in unserem Beitrag: Zisterne selber einbauen: Schritt-für-Schritt-Anleitung.


Zisterne einbauen lassen: Was übernimmt der Fachbetrieb?

Bei einem vollständigen Einbau übernimmt der Fachbetrieb nicht nur den Aushub der Grube. Je nach vereinbartem Leistungsumfang gehören auch die Lieferung und das Einsetzen der Zisterne, die Herstellung der Bettung, das Verfüllen der Grube und die Entsorgung des überschüssigen Erdaushubs dazu.


Hinzu kommen die eigentlichen Anschlussarbeiten. Dazu können folgende Leistungen gehören:

✅ Anschluss der Fallrohre an die Zisterne

✅ Einbau von Filter und beruhigtem Zulauf

✅ Anschluss des Überlaufs oder einer Versickerungsanlage

✅ Montage und Inbetriebnahme der Pumpe

✅ Verlegung der Leitungen zu den Entnahmestellen

✅ Herstellung des erforderlichen Stromanschlusses

✅ Wiederherstellung von Rasen, Pflaster oder anderen Oberflächen


Bei einer Nutzung des Regenwassers für Toilette oder Waschmaschine sind zusätzlich ein separates Leitungsnetz, eine geeignete Trinkwassernachspeisung und weitere Arbeiten an der Haustechnik erforderlich.


Welche Leistungen tatsächlich enthalten sind, hängt vom jeweiligen Angebot ab. Die Formulierung „Zisterne inklusive Einbau“ bedeutet deshalb nicht automatisch, dass auch Fallrohre, Pumpe, Stromanschluss, Entsorgung und Wiederherstellung der Oberfläche im Preis enthalten sind.


👉 Lass dir alle enthaltenen Leistungen einzeln aufführen, damit du verschiedene Angebote zuverlässig miteinander vergleichen kannst.


Tipp: Hierüber kannst du dir einfach und unkompliziert Angebote von Garten- und Landschaftsbauunternehmen aus deiner Region zukommen lassen,


Vergleich der Kosten: Zisterne einbauen lassen oder selbst einbauen

Wie viel du durch den Selbsteinbau sparen kannst, hängt stark von der Größe und Ausstattung der Zisterne, den Bodenverhältnissen und den erforderlichen Anschlussarbeiten ab.


Für eine Gartenzisterne mit ungefähr 6.000 bis 6.500 Litern kannst du dich grob an folgenden Kosten orientieren:

Kostenpunkt

Selbsteinbau

Einbau durch Fachbetrieb

Zisterne mit etwa 6.000–6.500 Litern

ca. 1.500–2.500 €

ca. 1.500–2.500 €

Filter, Abdeckung und Zubehör

ca. 300–700 €

ca. 300–700 €

Gartenpumpe und Wasserentnahme

ca. 200–600 €

ca. 200–600 €

Rohrleitungen und Anschlussmaterial

ca. 200–600 €

ca. 200–600 €

Bagger und weitere Geräte

ca. 300–1.000 €

üblicherweise in den Erdarbeiten enthalten

Erdarbeiten, Bettung, Einsetzen und Verfüllen

Eigenleistung

ca. 1.500–3.500 €

Montage und Anschluss von Tank, Filter, Pumpe, Zulauf, Überlauf und Fallrohrleitungen

Eigenleistung

ca. 1.000–2.500 €

Elektrischer Anschluss beziehungsweise Außensteckdose durch eine Elektrofachkraft

gegebenenfalls ca. 300–800 € als zusätzliche Fremdleistung

gegebenenfalls ca. 300–800 € beziehungsweise im Angebot enthalten

Abtransport und Entsorgung des Erdaushubs

ca. 300–1.500 €

ca. 300–1.500 €

Da viele Zisternen als Komplettsets angeboten werden und nicht bei jedem Projekt sämtliche Kostenpositionen anfallen, lassen sich die Einzelwerte nicht einfach addieren. Die folgenden Gesamtkosten zeigen typische Größenordnungen unter normalen Einbaubedingungen. Müssen alle Geräte gemietet und der gesamte Erdaushub entsorgt werden, kann auch der Selbsteinbau teurer werden.


Variante

Typische Gesamtkosten

Gartenzisterne im Selbsteinbau

häufig ca. 3.000–5.000 €, bei hohem Zusatzaufwand auch mehr

Gartenzisterne mit vollständigem Einbau durch einen Fachbetrieb

ca. 6.000–10.000 €

Zisterne für Garten und Haushalt mit professionellem Einbau

ca. 8.000–15.000 €, bei aufwendiger Nachrüstung auch mehr

Bei einem vorhandenen Stromanschluss, kurzen Leitungswegen und der Möglichkeit, den Erdaushub auf dem Grundstück zu verwenden, können die Kosten niedriger ausfallen. Schwierige Bodenverhältnisse, ein hoher Grundwasserstand, eine schlecht zugängliche Baustelle, lange Leitungswege oder belasteter Erdaushub können den Preis dagegen deutlich erhöhen.


Bei einer Anlage für Toilette und Waschmaschine kommen weitere Kosten hinzu. Dazu gehören insbesondere ein leistungsfähigeres Hauswasserwerk oder eine Regenwasserzentrale, eine Trinkwassernachspeisung mit geeigneter Sicherungseinrichtung sowie ein separates Leitungsnetz im Gebäude. Gerade die nachträgliche Verlegung dieser Leitungen kann mehrere Tausend Euro kosten.


Ergebnis des Kostenvergleichs

Bei einer Gartenzisterne lassen sich durch umfangreiche Eigenleistungen häufig mehrere Tausend Euro sparen. Unter günstigen Bedingungen kann die Ersparnis ungefähr 2.500 bis 5.000 Euro betragen.


Wie hoch die tatsächliche Ersparnis ausfällt, hängt vor allem davon ab, ob Bagger, Helfer und Geräte bereits verfügbar sind und ob der Erdaushub kostenlos auf dem eigenen Grundstück verwendet werden kann.


Wer einen Bagger anliefern lassen, den gesamten Aushub entsorgen und zusätzliche Geräte mieten muss, spart entsprechend weniger. Außerdem sollten beim Vergleich immer Anlagen mit derselben Ausstattung gegenübergestellt werden.


Ein Angebot über „Zisterne inklusive Einbau“ sollte mindestens folgende Punkte eindeutig aufführen:

✅ Lieferung und Abladen der Zisterne

✅ Aushub der Grube

✅ Bettung und Verfüllmaterial

✅ Einsetzen und Ausrichten des Behälters

✅ Abtransport und Entsorgung des überschüssigen Erdaushubs

✅ Anschluss der Fallrohre beziehungsweise des Zulaufs

✅ Einbau von Filter und beruhigtem Zulauf

✅ Anschluss des Überlaufs oder einer Versickerungsanlage

✅ Montage und Inbetriebnahme der Pumpe

✅ Verlegung der Leitung zur Wasserentnahmestelle

✅ Erforderlicher Stromanschluss

✅ Wiederherstellung der Oberfläche


Nur wenn diese Leistungen berücksichtigt sind, lassen sich die Angebote verschiedener Fachbetriebe sinnvoll miteinander vergleichen.


Wie lange dauert der Einbau einer Zisterne?

Neben den Kosten spielt auch der zeitliche Aufwand eine wichtige Rolle. Ein Fachbetrieb kann eine gut vorbereitete Gartenzisterne unter günstigen Bedingungen häufig innerhalb von ein bis drei Arbeitstagen einbauen und anschließen. Schwierige Bodenverhältnisse, lange Leitungswege, eine Versickerungsanlage oder die Wiederherstellung befestigter Flächen können die Arbeiten verlängern.


Beim Selbsteinbau solltest du mehr Zeit einplanen. Zusätzlich zu den eigentlichen Arbeiten fallen die Organisation des Baggers, die Lieferung der Zisterne, die Beschaffung des Materials und gegebenenfalls die Entsorgung des Erdaushubs an.

Je nach Erfahrung, Grundstück und Umfang des Projekts kann sich der Selbsteinbau deshalb über mehrere Tage oder Wochenenden erstrecken. Verzögerungen entstehen insbesondere dann, wenn Geräte oder Materialien kurzfristig fehlen oder der ausgehobene Boden nicht wie geplant wiederverwendet werden kann.


Welche Risiken bestehen beim Selbsteinbau?

Der Selbsteinbau kann Kosten sparen, bringt aber auch einige Risiken mit sich. Fehler werden häufig erst sichtbar, nachdem die Zisterne verfüllt und die Oberfläche wiederhergestellt wurde. Eine spätere Korrektur kann dann aufwendig und teuer werden.


Zu den möglichen Problemen gehören:

⚠️ eine ungeeignete oder nicht ausreichend tragfähige Bettung

⚠️ Beschädigungen oder Verformungen des Tanks beim Einsetzen und Verfüllen

⚠️ undichte Rohrverbindungen

⚠️ ein falsches Gefälle von Zulauf und Überlauf

⚠️ eine unzureichende Sicherung gegen Auftrieb bei hohem Grundwasserstand

⚠️ eine ungeeignete Abdeckung bei befahrenen Flächen

⚠️ eine falsch dimensionierte oder fehlerhaft angeschlossene Pumpe

⚠️ eine unzulässige Verbindung zwischen Regenwasser- und Trinkwassersystem


Werden die Vorgaben des Herstellers beim Einbau nicht eingehalten, können außerdem Ansprüche aus der Garantie eingeschränkt sein. Bewahre deshalb die Einbauanleitung und alle Nachweise über die verwendeten Materialien auf. Es kann außerdem sinnvoll sein, die einzelnen Arbeitsschritte vor dem Verfüllen mit Fotos zu dokumentieren.


Vor- und Nachteile des Selbsteinbaus

Vorteile

✅ Je nach Umfang der Eigenleistung lassen sich mehrere Tausend Euro sparen. (Tipp: Bei der Zisterne lässt sich einiges sparen, wenn du Angebote vergleichst. Über diese Links kannst du bei ManoMano, bei Obi oder bei Toom direkt Angebote vergleichen.)

✅ Du kannst den Ablauf zeitlich weitgehend selbst bestimmen.

✅ Vorhandene Geräte, Helfer oder Möglichkeiten zur Verwendung des Erdaushubs können die Kosten zusätzlich senken.

✅ Einzelne Arbeiten lassen sich gut mit anderen Garten- oder Landschaftsarbeiten verbinden.


Nachteile

❌ Planung und Koordination erfordern viel Zeit.

❌ Maschinen, Helfer und geeignete Transportmöglichkeiten müssen organisiert werden.

❌  Für selbst ausgeführte Arbeiten bestehen keine Gewährleistungsansprüche gegenüber einem Fachbetrieb.

❌ Arbeiten an der Trinkwasserinstallation müssen einem dafür zugelassenen Fachbetrieb überlassen werden.


Vor- und Nachteile des Einbaus durch einen Fachbetrieb

Vorteile

✅ Planung, Erdarbeiten und Anschlüsse können aus einer Hand erfolgen.

✅ Der Einbau wird normalerweise deutlich schneller abgeschlossen.

✅ Der Fachbetrieb verfügt über die erforderlichen Geräte und Erfahrungen.

✅ Schwierige Bodenverhältnisse, Grundwasser oder befahrene Flächen können fachlich berücksichtigt werden.

✅ Für die vereinbarten Leistungen bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche.


Nachteile

❌ Die Arbeitskosten erhöhen die Gesamtinvestition deutlich.

❌ Die Preise und enthaltenen Leistungen unterscheiden sich erheblich.

❌ Nicht jedes Angebot enthält automatisch Entsorgung, Stromanschluss oder Wiederherstellung der Oberfläche.

❌ Je nach Auslastung des Betriebs können längere Wartezeiten entstehen.


Selbsteinbau oder Fachbetrieb: Welche Variante passt zu dir?

Die folgende Übersicht hilft dir bei der Entscheidung:

Ausgangssituation

Eher Selbsteinbau

Eher Fachbetrieb

Reine Gartennutzung

Nutzung für Toilette oder Waschmaschine


Erfahrung mit Erdarbeiten und Rohrverlegung


Keine Erfahrung mit Minibaggern


Bagger und geeignete Helfer vorhanden


Grundstück schwer zugänglich


Hoher Grundwasserstand


Hanglage oder schwieriger Boden


Einbau unter einer befahrenen Fläche


Erdaushub kann auf dem Grundstück bleiben


Möglichst geringe Investitionskosten


Möglichst wenig eigener Zeitaufwand


Eine einfache Gartenzisterne lässt sich mit ausreichender Erfahrung eher in Eigenleistung installieren. Bei schwierigen Grundstücksverhältnissen oder einer Verbindung mit der Haustechnik spricht dagegen vieles für einen Fachbetrieb.


Sinnvoller Mittelweg: Eigenleistung und Fachbetrieb kombinieren

Du musst dich nicht zwingend zwischen einem vollständigen Selbsteinbau und einer Komplettausführung durch einen Fachbetrieb entscheiden. Häufig ist eine Aufteilung der Arbeiten sinnvoll.


Beispielsweise kann ein Garten- und Landschaftsbaubetrieb die Grube ausheben, die Zisterne einsetzen und den überschüssigen Boden abtransportieren. Einfachere Arbeiten an der Oberfläche kannst du anschließend selbst übernehmen.


Eine mögliche Aufteilung sieht so aus:

Mögliche Eigenleistungen

✅ Standort vorbereiten und Arbeitsbereich freiräumen

✅ Rasen, Pflanzen oder Pflaster vorsichtig aufnehmen

✅ Material organisieren

✅ einfache Leitungsgräben vorbereiten

✅ Oberfläche und Garten nach dem Einbau wiederherstellen


Arbeiten für den Fachbetrieb

✅ Grube ausheben und gegen Einsturz sichern

✅ Bettung fachgerecht herstellen

✅ Zisterne einsetzen, ausrichten und verfüllen

✅ Zu- und Überlauf fachgerecht anschließen

✅ Anlage bei hohem Grundwasser gegen Auftrieb sichern

✅ Pumpe und elektrische Komponenten anschließen

✅ Hauswasseranlage und Trinkwassernachspeisung installieren


Mit dieser Arbeitsteilung kannst du einen Teil der Kosten sparen, ohne die technisch anspruchsvollsten Arbeiten vollständig selbst übernehmen zu müssen. Kläre allerdings vor der Beauftragung, wie sich die geteilte Ausführung auf Gewährleistung und Garantie auswirkt.


Fazit: Zisterne selbst einbauen oder einbauen lassen?

Eine Gartenzisterne selbst einzubauen kann sich finanziell lohnen, wenn du Erfahrung mit Erdarbeiten hast, geeignete Geräte und Helfer zur Verfügung stehen und das Grundstück gut zugänglich ist. Durch umfangreiche Eigenleistungen lassen sich häufig mehrere Tausend Euro sparen. Unter günstigen Bedingungen kann die Ersparnis ungefähr 2.500 bis 5.000 Euro betragen.


Der Selbsteinbau sollte jedoch nicht unterschätzt werden. Neben dem Ausheben der Grube müssen der Tank sicher eingesetzt, die Leitungen mit dem richtigen Gefälle verlegt, die Pumpe installiert und der Erdaushub untergebracht oder entsorgt werden. Fehler können später hohe Folgekosten verursachen.


Ein Fachbetrieb ist zwar teurer, übernimmt dafür aber je nach Angebot die Erdarbeiten, den Einbau, die Anschlüsse und die Inbetriebnahme. Besonders bei hohem Grundwasserstand, schwierigen Bodenverhältnissen, befahrenen Flächen oder einer Nutzung des Regenwassers im Haus ist professionelle Unterstützung empfehlenswert.


Ein guter Kompromiss kann darin bestehen, technisch anspruchsvolle Arbeiten vom Fachbetrieb erledigen zu lassen und einfache Vor- oder Nacharbeiten selbst zu übernehmen.


👉 Wenn du dich für den Selbsteinbau entscheidest, findest du alle Arbeitsschritte in unserer ausführlichen Anleitung: Zisterne selber einbauen: Schritt-für-Schritt-Anleitung.


👉 Weitere Informationen zu Anschaffung, Einbau und laufenden Kosten findest du in unserem Beitrag: Was kostet eine Zisterne?

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